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Berlin TXL – The Urban Tech Republic: Diskussion am 12. Dezember 2016

Der Flughafen Tegel wird geschlossen. Die Faszination bleibt. Was kommt nach den Flugzeugen? Den aktuellen Stand der Planungen für „Berlin TXL – The Urban Tech Republic“ und das gesamte Areal stellt Dr. Philipp Bouteiller von der Tegel Projekt GmbH am Montag 12. Dezember 2016 ab 19.00 Uhr im Bürgerbüro von Daniel Buchholz vor.

Auf 500 Hektar sollen der Forschungs- und Industriepark „Urban Tech Republic“ und mehr als 5.000 Wohnungen im neuen Schumacher-Quartier entstehen. Bei der Ideenfindung für Tegel haben ExpertInnen aus der ganzen Welt und viele BerlinerInnen geholfen.

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Spielhallen-Flyer Foto No2

Gesetz verschärft: Jetzt müssen die meisten Spielhallen schließen

In der Hauptstadt müssen jetzt die meisten Spielhallen schließen. Mitte 2016 sind die letzten Übergangsfristen des strengen Berliner Spielhallengesetzes ausgelaufen. Auf Initiative der SPD-Fraktion hat das Berliner Abgeordnetenhaus außerdem eine weitere Verschärfung des Spielhallenrechts und harte Abstandsregeln auch für Wettbüros beschlossen.

Der Spandauer SPD-Abgeordnete und Stadtentwicklungsexperte Daniel Buchholz hat die Änderungen maßgeblich erarbeitet. Buchholz: „Endlich, die meisten Spielhallen in Berlin und Spandau müssen schließen! Spielsucht zerstört Menschen und Kieze. Mit dem strengsten Spielhallengesetz Deutschlands konnten wir die Flut neuer Spielhallen bereits erfolgreich stoppen. Seit Inkrafttreten des Gesetzes 2011 ist die Zahl der Spielhallen jedes Jahr gesunken, berlinweit von 584 auf 535 Ende 2015. Zum 1. August 2016 haben außerdem mindestens 23 weitere Berliner Spielhallen schließen müssen, da sie keinen fristgemäßen oder einen unvollständigen Antrag auf Verlängerung  gestellt haben. Allein im Bezirk Spandau ist die Zahl der Spielhallen vom Höchstwert 55 auf nur noch 37 gesunken.

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maerchenlesungen-11-2016

Märchenlesungen am 15. & 25. Nov 2016

In vorweihnachtlicher Zeit lädt der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz zur Märchenlesung in sein kunterbuntes Bürgerbüro ein am 25.11.16 um 10 Uhr. Es ist eine von vielen Veranstaltungen im Rahmen der Berliner Märchentage.

Königin, Bauerntochter, Fee oder Hexe? Starke Frauen oder passive Schönheiten? „Dornröschen erwacht …!“ ist das Motto der Berliner Märchentage 2016 mit mehr als 800 Veranstaltungen. Der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz liest wie in den vergangenen Jahren spannende Märchen für Kinder und interessierte Erwachsene vor.

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Buchholz gewinnt Wahlkreis zum 4. Mal direkt

Bereits zum vierten Mal in Folge konnte der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz seinen Wahlkreis direkt gewinnen. Erneut mit einem der besten SPD-Wahlergebnisse in ganz Berlin. Daniel Buchholz sagt nicht nur ‚Herzlichen Dank‘, sondern lädt alle Wähler und Unterstützer zu Kaffee und Kuchen in sein Bürgerbüro ein am Freitag 30.9.16 von 15 bis 17 Uhr.

Buchholz: „Bei der Wahl am 18. September 2016 konnte ich zum vierten Mal in Folge meinen Wahlkreis direkt gewinnen. Genau 35,1 % der WählerInnen in Siemensstadt, Haselhorst, Wilhelmstadt-Nord, Stresow und Tiefwerder haben mir ihre Stimme gegeben. Es ist berlinweit das zweitbeste Ergebnis für einen SPD-Abgeordneten.

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Berliner Bank Siemensstadt

Spandauer Stadtteile ohne Banken: Gemeinschaftsfiliale als Ausweg

Die Deutsche Bank schließt 43 Berliner Filialen, davon vier in Spandau. Ganze Stadtteile sind inzwischen ohne Bankfilialen. Gerade für viele ältere Menschen eine Zumutung. Der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz appelliert an die Bankvorstände, moderne Gemeinschaftsfilialen zu eröffnen, um die Kosten deutlich zu senken und die Nahversorgung zu sichern.

Daniel Buchholz: „Die Banken haben ein großes Problem: In Zeiten von Internet und Smartphone kommen weniger Kunden in die Filialen und die Zinsen sind niedrig. Um Kosten zu sparen ist der Ausweg immer gleich: es werden Zweigstellen geschlossen. Aktuell ist es die Deutsche Bank, die im Laufe des Jahres 2017 allein in Berlin 43 Filialen schließen will. Das ist mehr als jede vierte Filiale, die die Deutsche Bank und ihre Tochter Berliner Bank in der Stadt noch haben.

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Anti-Atom Demo

Forschungsreaktor Wannsee: Atomausstieg auch in Berlin umsetzen!

30 Jahre nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl und fünf Jahre nach Fukushima ist es höchste Zeit, den deutschen Atomausstieg schnellstmöglich auch in Berlin umzusetzen. Hier entspricht der Berliner Forschungsreaktor Wannsee BER II mit 10 Megawatt thermischer Leistung zwar nur einem Mini-AKW. Doch im Ernstfall wären nicht nur die Anwohner in Wannsee, der Potsdamer Innenstadt und selbst dem Spandauer Ortsteil Kladow von einer radioaktiven Verstrahlung betroffen. Der Berliner Reichstag liegt gerade mal 25 Kilometer entfernt.

Nach dem Beschluss des Bundestages vom 30. Juni 2011 gehen die noch verbliebenen acht deutschen Atomkraftwerke bis Ende 2022 nach und nach vom Netz. Der Rückbau der Atommeiler und die nicht gesicherte Endlagerung strahlender Reste und Abfälle werden uns als Altlasten einer Technologie mit letztlich nicht beherrschbaren Risiken noch über Jahrzehnte beschäftigen. Umso wichtiger ist es, auch in Berlin beim Forschungsreaktor Wannsee (BER II) und dem Zwischenlager für radioaktive Abfälle (ZRA) einen schnellstmöglichen Ausstieg und weitest gehende Sicherheit zu gewährleisten.

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