Aktiv gegen die Klimakrise: 34 Berliner Umweltschulen 2019 ausgezeichnet

Gerade in Zeiten von Fridays for Future aktueller denn je: Für ihr umfangreiches Umwelt-Engagement sind jetzt 34 Berliner Schulen mit dem internationalen Prädikat „Umweltschule in Europa/ Internationale Nachhaltigkeitsschule“ ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung der Umweltschulen 2019 fand auf Einladung des Abgeordneten und Umweltexperten Daniel Buchholz (SPD) im Berliner Abgeordnetenhaus statt.

Buchholz: „Es ist bewundernswert, wie die Schülerinnen und Schüler sich ganz praktisch für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz an ihren Schulen einsetzen! Bei den spannenden und kreativen Projekten werden eigene konkrete Erfahrungen gesammelt. Motto: Nicht nur reden, sondern einfach machen! Aktiv gegen die Klimakrise!

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Gewerbe schützen und strategische Flächen sichern

Die explodierenden Boden- und Mietpreise stellen zunehmend kleine Gewerbetreibende und den lokalen Einzelhandel vor große Probleme. Auch immer mehr soziale Träger, Vereine, Kitas oder Kinderläden haben Schwierigkeiten, in Berlin bezahlbare Räume zu finden oder weiter zu finanzieren. Gewerbe schützen statt Gewerbe verdrängen: Mit zwei Parlamentsanträgen fordert die Koalition aus SPD/Linke/Grüne den Senat auf, die vielfältigen Gewerbestrukturen und damit die attraktive „Berliner Mischung“ durch landes- und bundespolitische Initiativen zu schützen.

Zu einer wachsenden Stadt gehört nicht nur neuer Wohnraum, sondern auch eine entsprechende
Infrastruktur. Die steigenden Gewerbemieten stellen zunehmend kleine Gewerbetreibende
und lokalen Einzelhandel vor große Probleme. Auch immer mehr soziale Träger, Vereine,
Kitas oder Kinderläden haben Schwierigkeiten, noch bezahlbare Flächen zu finden oder
ihre bestehenden Räume weiter zu finanzieren.

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Zukunfts-Campus und Siemens­bahn: Abendgespräch am 13. Juni 2019

Aufbruchsstimmung in der Spandauer Siemensstadt: Die Siemens AG will hier eine Smart City, einen „Zukunfts-Campus“ aufbauen. Dafür soll auch die Siemens-S-Bahn reaktiviert werden. Wie weit sind die Planungen und wie können sich BürgerInnen einbringen? Der SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz lädt darum alle Interessierten zu einem Abendgespräch mit hochkarätigen Experten ein.

Daniel Buchholz: „Ich freue mich sehr, dass sich die Siemens AG dafür entschieden hat, in die Zukunft ihres Traditionsstandortes zu investieren und ein nachhaltiges, offenes Stadtquartier mit vielen Nutzungen wie Forschen, Arbeiten und Wohnen zu gestalten.

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Gesetz wirkt: Jetzt schließen die meisten Spielhallen!

Berlin ist erfolgreich im Kampf gegen die Spielhallen-Flut. Auf Initiative der SPD-Fraktion hat Berlin das strengste Spielhallengesetz Deutschlands. Und das Gesetz wirkt! Rund 100 Spielhallen mussten allein im Jahr 2018 in Berlin schließen.

Der SPD-Abgeordnete und Stadtentwicklungsexperte Daniel Buchholz hat das Berliner Spielhallengesetz maßgeblich voran gebracht: „Endlich, die meisten Spielhallen in Berlin müssen schließen! Spielsucht zerstört Menschen und Kieze. Mit dem strengsten Spielhallengesetz Deutschlands konnten wir die Flut neuer Spielhallen bereits erfolgreich stoppen. Seit Inkrafttreten des Gesetzes 2011 ist die Zahl der Spielhallen jedes Jahr gesunken, berlinweit von 584 auf 385 Ende 2018. Allein im Bezirk Spandau verringerte sich die Zahl der Spielhallen vom Höchstwert 55 auf nur noch 28.“

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Fort Hahneberg entdecken am 12. Juni 2019

Verfallene Ruinen, verwunschene Natur und spannende Festungsgeschichten: das alles bietet eine Führung durch das Fort Hahneberg. Exklusiv lädt der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Besichtigung der Festungsanlage am Mittwoch 12. Juni 2019 um 15.00 Uhr.

Daniel Buchholz: „In Spandau gibt es viel zu entdecken. Am westlichen Stadtrand, fast schon in Brandenburg, liegt das von 1882 bis 1888 erbaute Fort Hahneberg. Einst sollte von hier aus Spandau verteidigt werden. Das Fort kam aber seiner angedachten Aufgabe nie nach und bietet heute viele interessante Einblicke in Natur und Geschichte. Hier können Sie Spannendes über die Flora und Fauna in den historischen Gemäuern, den Schluchtwald, die heimischen Fledermäuse und vieles mehr erfahren.

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Stolpersteine in der Siemensstadt verlegt

Lange vergessen und dank der Arbeit engagierter Spandauer*innen wieder ans Licht geholt: die Geschichte der jüdischen Familie Stein aus Siemensstadt. Sie betrieben ein kleines Kaufhaus in der Nonnendammallee 82 und hatten dort auch ihre Wohnung. 1938 wurde das Kaufhaus „arisiert“, die Familie in den Tod und in die Flucht getrieben. Um an diese bislang wenig bekannte Geschichte zu erinnern, wurden am 24. Mai 2019 Stolpersteine für Adolf, Rosalie und Luise Stein verlegt.

Der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz hat sein Bürgerbüro direkt neben dem ehemaligen Kaufhaus: „Ich unterstütze die Verlegung der Stolpersteine in der Nonnendammallee zur Erinnerung an die Mitglieder der Familie Stein aus vollem Herzen. So werden aus den Millionen Opfern der nationalsozialistischen Judenverfolgung und der Shoa konkret greifbare Schicksale, die uns daran erinnern, was in unserem Land in einer dunklen Zeit passiert ist.

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Stadtbaumkampagne: 9.500 neue Bäume gepflanzt

Im Herbst 2019 werden wieder neue Stadtbäume in Spandau gepflanzt! Für zusätzliche Jungbäume sorgt die Berliner Stadtbaumkampagne. Bereits ab 1. Mai 2019 können Interessierte Spender*innen ihren ganz persönlichen Baum auswählen und unterstützen. Über die wichtige Kampagne für Berlins Straßengrün und seinen eigenen Stadtbaum informiert der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz.

Buchholz: „Herbststürme, Dürresommer, dazu Verluste durch Überalterung, Krankheiten oder Bauarbeiten. Keine Frage, Berlins Straßenbäume sind mächtig unter Druck! Dabei machen sie Berlin erst zu einer grünen Stadt, spenden Schatten, filtern Feinstaub aus der Lust und verbessern das Klima. Umso wichtiger ist die Berliner Stadtbaumkampagne. Mehr Straßenbäume für Berlin, das ist seit 2012 das Ziel unserer stadtweiten Kampagne, die für notwendige Nachpflanzungen sorgt und die Zahl von rund 430.000 Straßenbäumen in Berlin wieder steigern will.

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Autobahndeckel A100: Jahrhundert-Chance nutzen!

Update: Am 6. Juni 2019 hat das Berliner Abgeordnetenhaus den Parlamentsantrag der Koalition zur Überdeckelung von Infrastrukturflächen in Berlin mit den Stimmen fast aller Fraktionen beschlossen.

Eine echte Jahrhundert-Chance: Neuen Stadtraum für Grünflächen, Sportanlagen sowie Wohnen mitten in Berlin gewinnen! Und gleichzeitig bisher getrennte Stadtquartiere wieder zusammenführen. Auf Initiative der SPD-Fraktion haben die Koalitionsfraktionen dazu im Berliner Abgeordnetenhaus einen gemeinsamen Antrag eingebracht. Der Senat wird darin aufgefordert, Autobahn- und Schienenabschnitte in Berlin mit einem Deckel zu versehen.

Daniel Buchholz, Sprecher für Stadtentwicklung und Umwelt der SPD-Fraktion, hat sich von Beginn an intensiv für den Antrag stark gemacht: „Die Autobahnen in Berlin sind Relikte der autogerechten Stadtplanung des vergangenen Jahrhunderts und mit ihnen etliche überdimensionierte Brückenbauwerke. Viele Quadratkilometer wertvollen Stadtraums wurden zubetoniert und dem Zugang durch die Stadtbewohner*innen entzogen. Die wachsende Stadt Berlin benötigt dringend Flächen für Wohnungsbau, aber auch für den wachsenden Bedarf an grüner und sozialer Infrastruktur.

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