Smart in die Zukunft: Siemens Innovations-Campus

Beim Thema Smart City denken viele zunächst an digitale Start-Ups und Locations in den hippen Bezirken Mitte oder Friedrichshain-Kreuzberg. Berlins mit Abstand größtes Projekt im Bereich Smart City wird jedoch an ganz anderer Stelle entstehen: in einem traditionellen Arbeiter- und Industriekiez, dem Spandauer Ortsteil Siemensstadt. Bei einer Informationsveranstaltung der Spandauer SPD kamen mehr als 250 interessierte Anwohner*innen und zeigten sich sehr aufgeschlossen für den neuen Siemens Innovations-Campus.

Rund 600 Millionen Euro will die Siemens AG an ihrem Stammsitz in den nächsten zehn Jahren investieren. Entsprechend groß war das Interesse Ende Januar 2019 an der Informationsveranstaltung in der Siemensstadt. Mehr als 250 Anwohner*innen kamen in den Gemeindesaal der Ev. Christophorus-Kirche und mussten teilweise im Stehen den Ausführungen lauschen. Der Chef der Senatskanzlei Christian Gaebler, Siemens-Sprecher Yashar Azad und der Wahlkreisabgeordnete Daniel Buchholz MdA informierten und beantworteten viele Fragen, SPD-Kreischef Raed Saleh MdA moderierte die Veranstaltung.

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Umweltfreundliche Beschaffung: Berlin bundesweit Vorreiter

Der Berliner Senat hat am 8. Januar 2019 die zweite Aktualisierung und Fortschreibung der „Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt“ beschlossen. Damit wird Berlin bundesweit zum Vorreiter für eine umweltfreundliche Beschaffung von Gütern, Geräten, Bau- und Dienstleistungen.

Berlin hat rund 2000 dezentrale Beschaffungsstellen in sämtlichen Verwaltungen auf Landes- und Bezirksebene, in Behörden, Eigenbetrieben, weiteren Landesunternehmen und Anstalten öffentlichen Rechts. Sie geben jährlich rund 5 Mrd. € für Beschaffungen aller Art aus und spielen mit diesem Volumen eine relevante Marktrolle.

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600 Mio Euro: Innovations-Campus Siemensstadt wird neues Berlin-Highlight

Seit dem 31.10.2018 ist es amtlich: Der Siemens-Konzern wird rund 600 Millionen Euro in den neuen Innovations-Campus Siemensstadt 2.0 investieren. Für den SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz ein fantastische Nachricht, die den Wirtschaftsstandort Berlin international entscheidend stärkt. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller hat die Ansiedlung in Rekordzeit voran gebracht und mit den beteiligten Verwaltungen alle Hürden aus dem Weg geräumt.

Daniel Buchholz, Sprecher für Stadtentwicklung der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und direkt gewählter Abgeordneter für die Siemensstadt: „Einfach fantastisch! Die Siemens AG wird 600 Millionen Euro in den neuen Innovations-Campus Siemensstadt investieren. Das ist die beste Nachricht seit Gründung der Siemensstadt! Der Weltkonzern kehrt zurück zu seinen Wurzeln und engagiert sich wieder umfassend in der Hauptstadt. Der Wirtschaftsstandort Berlin kann international mit einem Highlight glänzen und zeigt erneut seine Stärke bei StartUps und Innovationen.

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StartUp-Incubator Siemensstadt: Exklusive Tour

Entsteht in der Siemensstadt gerade das nächste Amazon oder Microsoft? Finden Sie es heraus bei einer exklusiven Führung mit dem Spandauer Abgeordneten Daniel Buchholz durch den Startup-Incubator Siemensstadt der HWR am 2.Oktober 2018.

Daniel Buchholz: „Viele große Unternehmen haben klein angefangen. Apple wurde in einer Garage gegründet. Die heutige Gründergeneration muss zum Glück nicht mehr in dunklen Kellern hausen. Junge UnternehmerInnen mit frischen Ideen zu unterstützen, ist die Aufgabe des Startup Incubators der Hochschule für Wirtschaft und Recht in der Siemensstadt. Bei einer exklusiven Tour gibt es erstmals für interessierte BürgerInnen spannende Einblicke in Projekte und mutige Ideen, die in den Gebäuden des Siemens Dynamowerks umgesetzt werden.

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Haben Industrie-Jobs in Berlin eine Zukunft?

Siemens, Ledvance/Osram und General Electric kündigen massiven Stellenabbau an. Am Mittwoch 6. Juni 2018 um 19 Uhr diskutieren und informieren der Berliner DGB-Vorsitzende Christian Hoßbach und der Vorsitzende der AfA Spandau Christian Fromm über die Zukunft von Industrie-Jobs in Berlin.

„Haben Industrie-Jobs in Berlin eine Zukunft?“ lautet der Titel des Abends. Die Diskussion findet in der Siemensstadt im Bürgerbüro des SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz statt, in Sichtweite zur Berliner Siemens-Zentrale.

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Neues Tourismuskonzept Berlin: stadtverträglich und nachhaltig

Berlin boomt, jedes Jahr steigt die Zahl der Touristinnen und Touristen. Das zeigt, wie attraktiv die Hauptstadt ist. Es entstehen neue Arbeitsplätze, die Steuereinnahmen sprudeln. Aber es gibt auch einige neue Herausforderungen und Probleme durch den Tourismusboom. Darum haben die Koalitionsfraktionen SPD, Linke und Grüne einen umfangreichen Antrag für ein neues Tourismuskonzept Berlin in das Berliner Abgeordnetenhaus eingebracht.

Die Entwicklung der letzten Jahre im Bereich Tourismus stellen die Stadt und insbesondere beliebte innerstädtische Kieze vor neue Herausforderungen. Seit geraumer Zeit verändert sich der Städtetourismus und wandeln sich die Erwartungen der Besucher/-innen. Städtische Räume und Ressourcen werden von Touristen und Touristinnen und Stadtbewohnern und Stadtbewohnerinnen zunehmend ähnlich genutzt. Kombiniert mit einer veränderten innerstädtischen Nachfrage stellt das die Stadt vor neue Herausforderungen.

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Stellenabbau bei Siemens verhindern

Siemens plant einen umfangreichen Stellenabbau an verschiedenen Standorten in Deutschland. Berlin und besonders Spandau wären massiv betroffen, rund 570 Menschen sollen ihre Arbeitsplätze allein in der Siemensstadt verlieren. Dagegen regt sich jetzt massiver Widerstand.

Bei der IG-Metall-Demonstration in der Siemensstadt am 17.11.2017 auf dem Betriebsgelände von Siemens kamen 1.300 „Siemensianer“ zusammen, um gegen den Stellenabbau zu protestieren. Die SPD hat sich dazu im Bezirk, auf der Landes- und Bundesebene klar positioniert. Daniel Buchholz, Wahlkreisabgeordneter für die Siemensstadt, steht den Beschäftigten bei und fordert ein klares Bekenntnis von Siemens zu seinem Gründungsstandort Berlin.

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Energiewende für ein klimaneutrales Berlin

Energiewende und Klimaschutz sind zentrale Vorhaben der Berliner Landesregierung mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) an der Spitze. Ziel ist ein klimaneutrales Berlin, das aktiv die Energiewende gestaltet und für alle bezahlbar bleibt. Erste Gesetzesänderungen und parlamentarische Initiativen hat Rot-Rot-Grün dazu bereits im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen.

Ganz oben auf der Agenda stehen der Ausbau des landeseigenen Stadtwerks, der Ausstieg aus der Kohlenutzung und die Rekommunalisierung der Gas- und Stromnetze. „Saubere Energie aus der Region zu bezahlbaren Preisen: So wird Berlin zum Vorreiter im Klimaschutz!“ sagt der Abgeordnete Daniel Buchholz. Er ist Sprecher für Stadtentwicklung, Umwelt, Klimaschutz der SPD-Fraktion und setzt sich seit vielen Jahren für ein starkes Stadtwerk ein.

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