Nonnendammallee: Unfall-Kreuzung wird verkehrssicher umgebaut

In den landesweiten Statistiken fällt die vielbefahrene Kreuzung Nonnendammallee/ Paulsternstraße in Spandau bisher durch hohe Unfallzahlen auf. Darum wird sie ab April 2017 mit Landesmitteln verkehrssicher umgebaut, informiert der SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz.

Die Senats-Verkehrsverwaltung hat dem SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz, der auch Vize-Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Berliner Abgeordnetenhaus ist, auf Nachfrage bestätigt, dass der Umbau spätestens im April 2017 starten soll: „Die vielbefahrene Kreuzung Nonnendammallee/ Paulsternstraße/ Otternbuchtstraße wird in Kürze mit Landesmitteln umgebaut. An diesem Knotenpunkt einer wichtigen Hauptverkehrsstraße soll die Verkehrssicherheit für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger deutlich erhöht werden. Die Baumaßnahme gehört zum Sofortprogramm des neuen rot-rot-grünen Senats. Ich freue mich sehr, dass damit auch in Spandau Verkehrswege sicherer gestaltet werden.

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U-Bahn BVG Video u Aufzug

Neuer Zeitplan: Spandauer U-Bahn-Stationen erhalten endlich Aufzüge

Seit vielen Jahren warten die Nutzer der BVG vergeblich auf die versprochenen Aufzüge an den Spandauer Stationen der U-Bahnlinie 7. Nur die Endstation Rathaus Spandau und seit Anfang 2016 auch Haselhorst sind bisher mit einem Fahrstuhl ausgestattet. Jetzt sind nach und nach die weiteren Bahnhöfe dran. Der Senat hat dem Spandauer SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz in einer Parlamentarischen Anfrage den aktualisierten Zeitplan für alle Baumaßnahmen mitgeteilt.

Daniel Buchholz: „Nach jahrelangen Protesten ist Anfang 2016 endlich der Aufzug am U‑Bahnhof Haselhorst fertiggestellt worden. Gemeinsam mit vielen mobilitätseingeschränkten Anwohnern mache ich seit Jahren Druck bei der BVG und dem Senat, sämtliche Stationen der U7 in Spandau umgehend mit Aufzügen auszustatten. Es gab und gibt leider immer wieder Verzögerungen bei der Planung und Bauausführung. Meine Parlamentarische Anfrage vom August 2016 zum weiteren Zeit- und Kostenplan hat der Senat jetzt umfassend beantwortet.

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Neue Ideen für den Verkehr in Spandau

Am 16. August 2016 hatte der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz zu einer Podiumsdiskussion mit vier Experten in sein Bürgerbüro in Siemensstadt gebeten. Das Bürgerbüro war bis auf den letzten Platz gefüllt, interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen nicht nur aus Spandau sondern auch aus anderen Teilen Berlins und aus dem Havelland.

In seiner Eröffnung führte Daniel Buchholz aus, dass der ÖPNV in Spandau dringend verbessert werden müsse. In den nächsten Jahren würden im Bezirk mindestens 10.000 Wohnungen neu gebaut was einem Bevölkerungswachstum von 18.000 Menschen bedeute. Der Busverkehr sei jetzt schon an seine Grenze gestoßen, rund 25.000 Pendler zwischen dem Havelland und Berlin belasteten zusätzlich die Straßen. Nach dieser Eröffnung hatten die Experten die Gelegenheit, ihre Vorschläge zu präsentieren.

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Bus 139: Neuer Takt und neue Strecke

Von vielen Anwohnern lange gewünscht, ist es endlich so weit. Der Bus 139 fährt wochentags von 6:00 bis 9:00 Uhr und von 13:00 bis 18:00 Uhr zwischen Werderstraße (Hakenfelde) und U-Bahnhof Paulsternstraße alle zehn Minuten (vorher: alle 20 Minuten).

Daniel Buchholz, SPD-Abgeordneter für Haselhorst und Siemensstadt, freut sich, dass „nach jahrelangem Bemühen um eine Taktverdichtung die Fahrgäste in den Stoßzeiten nicht mehr wie Ölsardinen befördert werden, von einem Sitzplatz ganz zu schweigen. Ich bin froh, dass die BVG endlich reagiert hat und hoffe, dass dies zu der von Beschäftigten und Anwohnern in Spandau herbeigesehnten Entlastung führt. “

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Projekt 17: Monster-Ausbau von Havel und Spree verhindert

Für den heftig umstrittenen Ausbau der Berliner Wasserstraßen haben die Bundes-Wasserbehörden ihre Pläne deutlich abgespeckt. Das ist für die Hauptstadt mit ihren Flüssen Havel und Spree eine wunderbare Nachricht, sagt der Spandauer SPD-Abgeordnete und Umweltexperte Daniel Buchholz.

Die ursprünglichen Pläne für das „Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 17“ stammen von Anfang der 1990er Jahre. Damals träumte man von gewaltigen Güterströmen auf den Wasserwegen, die sich jedoch nie realisierten.

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Senator Andreas Geisel: Exklusives Abendgespräch am 15.1.2016

Lebendige Kieze, bezahlbares Wohnen und grüne Freiräume: Geht das gleichzeitig in einer wachsenden Stadt wie Berlin? Darüber können Sie persönlich mit Andreas Geisel, Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, diskutieren.

Die Herausforderungen sind gewaltig. Berlin wächst durch Zuzug jedes Jahr um rund 50.000 Einwohnerinnen und Einwohner, hinzu kommen viele geflüchtete Menschen. Was bedeutet das für die Stadtentwicklung in Berlin? Wie bringt Berlins Senator Andreas Geisel, zuständig für die Bereiche Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen, Verkehr, Umwelt und Energie in Deutschlands Hauptstadt, das alles unter einen Hut?

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Flughafen Tegel & BER: Geisterdebatte um Offenhaltung und Lärm

Seit mehreren Jahren wird immer mal wieder ins Spiel gebracht, der innerstädtische Flughafen Tegel solle nach der Inbetriebnahme des neuen Großflughafens BER einfach weiter in Betrieb bleiben. Aber das wäre nicht nur eine Zumutung für die mehr als 300.000 Lärm-Betroffenen in Berlin (insbesondere in Spandau, Reinickendorf, Pankow), sondern würde auch dem Planfeststellungsbeschluß für den BER widersprechen, sagt Daniel Buchholz.

Darin ist eindeutig festgelegt (und von höchsten deutschen Gerichten bestätigt), dass Tegel spätestens ein halbes Jahr nach Inbetriebnahme des BER (geplant für das 2. Halbjahr 2017) geschlossen werden muss. Das hat der Spandauer SPD-Abgeordnete und umweltpolitische Sprecher Daniel Buchholz bereits im März 2013 in einem Live-Interview des rbb klar gemacht. Seine Aussagen sind weiterhin vollauf gültig:

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150 Jahre Straßenbahn in Berlin – Festakt auf dem Alex

Am 22. Juni 1865 begann sich Berlins Straßenbild langsam zu ändern. Anfänglich noch mit vergleichsweise wenigen PS, dann von Pferden gezogen, konnten sich die Fahrgäste der Berliner Straßenbahn in gemächlichem Tempo bequem durch die Stadt ziehen lassen. Es war die Strecke vom Brandenburger Tor nach Charlottenburg, die als erstes befahren wurde und auf der das neue Zeitalter im Berliner Verkehr eingeläutet wurde.

Genau 150 Jahre später feierte die BVG Jubiläum. Der öffentliche Festakt auf dem Berliner Alexanderplatz erinnerte an die Anfänge der Straßenbahn in Berlin und wagte einen Blick in die Zukunft. Zum Erinnern luden verschiedene historische Tram-Fahrzeuge ein, die von der BVG zur Feier des Tages auf die Schienen gesetzt wurden. Diese waren ein echter Blickfang und weckten Interesse bei Jung und Alt.

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