Berlin hat viel zu wenig Nofallbrunnen und Trinkwasserpumpen

Stromausfall, Naturkatastrophe oder sogar Terroranschlag: Sollte in Berlin die Trinkwasserversorgung über das normale Leitungsnetz zusammenbrechen, sind alle Berliner*innen auf die öffentlichen Trinkwasserpumpen und Notfallbrunnen angewiesen. Auf eine erneute Parlamentarische Anfrage des Spandauer SPP-Abgeordneten Daniel Buchholz stellt sich heraus, dass die Bezirke und das Land noch immer sehr unzureichend auf den Ernstfall vorbereitet sind.

In Berlin gibt es 2019 insgesamt 2.070 Notbrunnen, die unterschiedlichen Verantwortungen unterliegen. 901 Brunnen sind sogenannte „Bundesbrunnen“, die zur Versorgung im Verteidigungsfall dienen und vom Bund finanziert werden. Außerdem gibt es 1.169 Landesbrunnen, die vom Land Berlin und den Bezirken betrieben werden und die Bevölkerung im Katastrophenfall mit Trinkwasser versorgen sollen.  Im Bezirk Spandau sind davon je 53 Bundes- und 75 Landesbrunnen verteilt.

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30.000 Altglas-Tonnen in Berlin sollen verschwinden: Jetzt Widerspruch einlegen!

Es wird leider ernst: Ab August sollen in neun Berliner Bezirken mehr als 30.000 Altglas-Hoftonnen abgezogen werden. Die privatwirtschaftlich organisierten Dualen Systeme handeln damit gegen glasklare Beschlüsse des Berliner Parlaments. Für den Umweltexperten und SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz ein riesiger Fehler! Er setzt sich für den Erhalt der bewährten Haus- und Hoftonnen ein. Sein Aufruf: Jetzt dem Abzug widersprechen!

Buchholz: „In Spandau, Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf sind die Briefe an Hausverwaltungen und Eigentümer*innen größtenteils bereits verschickt, weitere Bezirke folgen. Damit werden trotz gegenteiliger Beschlüsse des Berliner Abgeordnetenhauses in Kürze mehr als 30.000 Altglas-Tonnen aus den Höfen und vor den Häusern der Berliner*innen verschwinden. Eine echte Zumutung und klimapolitisch das völlig falsche Signal!

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Aktiv gegen die Klimakrise: 34 Berliner Umweltschulen 2019 ausgezeichnet

Gerade in Zeiten von Fridays for Future aktueller denn je: Für ihr umfangreiches Umwelt-Engagement sind jetzt 34 Berliner Schulen mit dem internationalen Prädikat „Umweltschule in Europa/ Internationale Nachhaltigkeitsschule“ ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung der Umweltschulen 2019 fand auf Einladung des Abgeordneten und Umweltexperten Daniel Buchholz (SPD) im Berliner Abgeordnetenhaus statt.

Buchholz: „Es ist bewundernswert, wie die Schülerinnen und Schüler sich ganz praktisch für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz an ihren Schulen einsetzen! Bei den spannenden und kreativen Projekten werden eigene konkrete Erfahrungen gesammelt. Motto: Nicht nur reden, sondern einfach machen! Aktiv gegen die Klimakrise!

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Wasserwerk Spandau entdecken

In Zeiten des Klimawandels und zunehmender Dürre können wir uns in Berlin glücklich schätzen: Trinkwasser in bester Qualität und in ausreichender Menge ist hier jederzeit verfügbar. Für Spandau übernimmt das Wasserwerk in der Pionierstraße die wichtige Versorgungsaufgabe. Für alle interessierten Bürger*innen hat der Spandauer SPD-Abgeordnete und Umweltexperte Daniel Buchholz zusammen mit den Berliner Wasserbetrieben eine Führung durch das Wasserwerk im Spandauer Forst am 23.09.2019 organisiert.

Daniel Buchholz: „Was für uns in Deutschland eine Selbstverständlichkeit ist, ist für zwei Milliarden Menschen auf der Welt ein unvorstellbarer Luxus: der sichere Zugang zu sauberem Trinkwasser. Laut UN-Weltwasserbericht müssen mehr als 800 Millionen Menschen mindestens eine halbe Stunde täglich für die Wasserbeschaffung aufwenden oder haben gar keinen Zugang.

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Stadtbaumkampagne: 9.500 neue Bäume gepflanzt

Im Herbst 2019 werden wieder neue Stadtbäume in Spandau gepflanzt! Für zusätzliche Jungbäume sorgt die Berliner Stadtbaumkampagne. Bereits ab 1. Mai 2019 können Interessierte Spender*innen ihren ganz persönlichen Baum auswählen und unterstützen. Über die wichtige Kampagne für Berlins Straßengrün und seinen eigenen Stadtbaum informiert der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz.

Buchholz: „Herbststürme, Dürresommer, dazu Verluste durch Überalterung, Krankheiten oder Bauarbeiten. Keine Frage, Berlins Straßenbäume sind mächtig unter Druck! Dabei machen sie Berlin erst zu einer grünen Stadt, spenden Schatten, filtern Feinstaub aus der Lust und verbessern das Klima. Umso wichtiger ist die Berliner Stadtbaumkampagne. Mehr Straßenbäume für Berlin, das ist seit 2012 das Ziel unserer stadtweiten Kampagne, die für notwendige Nachpflanzungen sorgt und die Zahl von rund 430.000 Straßenbäumen in Berlin wieder steigern will.

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Fort Hahneberg entdecken

Verfallene Ruinen, verwunschene Natur und spannende Festungsgeschichten: das alles bietet eine Führung durch das Fort Hahneberg. Exklusiv lädt der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Besichtigung der Festungsanlage am Mittwoch 12. Juni 2019 um 15.00 Uhr.

Daniel Buchholz: „In Spandau gibt es viel zu entdecken. Am westlichen Stadtrand, fast schon in Brandenburg, liegt das von 1882 bis 1888 erbaute Fort Hahneberg. Einst sollte von hier aus Spandau verteidigt werden. Das Fort kam aber seiner angedachten Aufgabe nie nach und bietet heute viele interessante Einblicke in Natur und Geschichte. Hier können Sie Spannendes über die Flora und Fauna in den historischen Gemäuern, den Schluchtwald, die heimischen Fledermäuse und vieles mehr erfahren.

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Umweltfreundliche Beschaffung: Berlin bundesweit Vorreiter

Der Berliner Senat hat am 8. Januar 2019 die zweite Aktualisierung und Fortschreibung der „Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt“ beschlossen. Damit wird Berlin bundesweit zum Vorreiter für eine umweltfreundliche Beschaffung von Gütern, Geräten, Bau- und Dienstleistungen.

Berlin hat rund 2000 dezentrale Beschaffungsstellen in sämtlichen Verwaltungen auf Landes- und Bezirksebene, in Behörden, Eigenbetrieben, weiteren Landesunternehmen und Anstalten öffentlichen Rechts. Sie geben jährlich rund 5 Mrd. € für Beschaffungen aller Art aus und spielen mit diesem Volumen eine relevante Marktrolle.

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Kleingärten: Ein echter Mehrwert für Berlin!

Allein ihre Zahl beeindruckt und unterscheidet Berlin positiv von anderen Metropolen: Mehr als 70.000 Kleingarten-Parzellen auf rund 3.000 Hektar Fläche. Sie prägen das Stadtbild und sind beliebte Orte der Begegnung. Kleingärten gehören einfach zu einer Stadt wie Berlin, die attraktiv, lebenswert und grün ist. Aber wie können sie angesichts der wachsenden Stadt dauerhaft gesichert werden?

Nach einer Untersuchung des Umweltministeriums ist es für 94% der Deutschen wichtig, dass es in allen Teilen der Stadt Zugang zur Stadtnatur gibt. Auch für mich ist das ein besonderes Anliegen. Grünflächen in der Stadt tragen dazu bei, dass die Menschen gesünder und weniger stressanfällig sind. Sie dienen der Erholung und dem Ausgleich vom Alltag. Gerade im eigenen Kleingarten und in einer aktiven Gemeinschaft mit Gleichgesinnten gibt es dafür viel Freiraum.

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