Stillgelegte Siemensbahn: Entdecker-Tour am 23.8.19

Vor 40 Jahren stillgelegt, jetzt wieder in aller Munde: Die ehemalige Siemensbahn wird endlich aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt. Erste Planungen zur Wiederaufnahme des S-Bahn-Verkehrs starten noch in diesem Jahr. Darum lädt der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz zusammen mit der Deutschen Bahn zu einer exklusiven Führung über die alten Bahngleise am 23. August 2019 ein.

Daniel Buchholz: „Berlin ist eine wachsende Stadt und das ist gerade in Spandau deutlich zu spüren. Ob Siemens-Campus, Wasserstadt oder die Insel Gartenfeld, überall wird geplant, gebaut und an der Infrastruktur der Zukunft gearbeitet. Entscheidend für das Gelingen aller Projekte ist eine leistungs- und zukunftsfähige Verkehrserschließung mit öffentlichen Bussen und Bahnen. Der Wiederaufbau der Siemensbahn ist dafür ein wichtiger Baustein im sog. Entwicklungsband West, für den ich mich schon seit mehreren Jahren stark mache. Deshalb freut es mich besonders, dass das Land Berlin im Juni 2,3 Mio. Euro für erste Planungsarbeiten zur Wieder-Inbetriebnahme bereitgestellt hat und die Arbeiten endlich losgehen.

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Zukunfts-Campus und Siemens­bahn: Abendgespräch am 13. Juni 2019

Aufbruchsstimmung in der Spandauer Siemensstadt: Die Siemens AG will hier eine Smart City, einen „Zukunfts-Campus“ aufbauen. Dafür soll auch die Siemens-S-Bahn reaktiviert werden. Wie weit sind die Planungen und wie können sich BürgerInnen einbringen? Der SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz lädt darum alle Interessierten zu einem Abendgespräch mit hochkarätigen Experten ein.

Daniel Buchholz: „Ich freue mich sehr, dass sich die Siemens AG dafür entschieden hat, in die Zukunft ihres Traditionsstandortes zu investieren und ein nachhaltiges, offenes Stadtquartier mit vielen Nutzungen wie Forschen, Arbeiten und Wohnen zu gestalten.

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Stolpersteine in der Siemensstadt verlegt

Lange vergessen und dank der Arbeit engagierter Spandauer*innen wieder ans Licht geholt: die Geschichte der jüdischen Familie Stein aus Siemensstadt. Sie betrieben ein kleines Kaufhaus in der Nonnendammallee 82 und hatten dort auch ihre Wohnung. 1938 wurde das Kaufhaus „arisiert“, die Familie in den Tod und in die Flucht getrieben. Um an diese bislang wenig bekannte Geschichte zu erinnern, wurden am 24. Mai 2019 Stolpersteine für Adolf, Rosalie und Luise Stein verlegt.

Der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz hat sein Bürgerbüro direkt neben dem ehemaligen Kaufhaus: „Ich unterstütze die Verlegung der Stolpersteine in der Nonnendammallee zur Erinnerung an die Mitglieder der Familie Stein aus vollem Herzen. So werden aus den Millionen Opfern der nationalsozialistischen Judenverfolgung und der Shoa konkret greifbare Schicksale, die uns daran erinnern, was in unserem Land in einer dunklen Zeit passiert ist.

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Smart in die Zukunft: Siemens Innovations-Campus

Beim Thema Smart City denken viele zunächst an digitale Start-Ups und Locations in den hippen Bezirken Mitte oder Friedrichshain-Kreuzberg. Berlins mit Abstand größtes Projekt im Bereich Smart City wird jedoch an ganz anderer Stelle entstehen: in einem traditionellen Arbeiter- und Industriekiez, dem Spandauer Ortsteil Siemensstadt. Bei einer Informationsveranstaltung der Spandauer SPD kamen mehr als 250 interessierte Anwohner*innen und zeigten sich sehr aufgeschlossen für den neuen Siemens Innovations-Campus.

Rund 600 Millionen Euro will die Siemens AG an ihrem Stammsitz in den nächsten zehn Jahren investieren. Entsprechend groß war das Interesse Ende Januar 2019 an der Informationsveranstaltung in der Siemensstadt. Mehr als 250 Anwohner*innen kamen in den Gemeindesaal der Ev. Christophorus-Kirche und mussten teilweise im Stehen den Ausführungen lauschen. Der Chef der Senatskanzlei Christian Gaebler, Siemens-Sprecher Yashar Azad und der Wahlkreisabgeordnete Daniel Buchholz MdA informierten und beantworteten viele Fragen, SPD-Kreischef Raed Saleh MdA moderierte die Veranstaltung.

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600 Mio Euro: Innovations-Campus Siemensstadt wird neues Berlin-Highlight

Seit dem 31.10.2018 ist es amtlich: Der Siemens-Konzern wird rund 600 Millionen Euro in den neuen Innovations-Campus Siemensstadt 2.0 investieren. Für den SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz ein fantastische Nachricht, die den Wirtschaftsstandort Berlin international entscheidend stärkt. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller hat die Ansiedlung in Rekordzeit voran gebracht und mit den beteiligten Verwaltungen alle Hürden aus dem Weg geräumt.

Daniel Buchholz, Sprecher für Stadtentwicklung der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und direkt gewählter Abgeordneter für die Siemensstadt: „Einfach fantastisch! Die Siemens AG wird 600 Millionen Euro in den neuen Innovations-Campus Siemensstadt investieren. Das ist die beste Nachricht seit Gründung der Siemensstadt! Der Weltkonzern kehrt zurück zu seinen Wurzeln und engagiert sich wieder umfassend in der Hauptstadt. Der Wirtschaftsstandort Berlin kann international mit einem Highlight glänzen und zeigt erneut seine Stärke bei StartUps und Innovationen.

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StartUp-Incubator Siemensstadt: Exklusive Tour

Entsteht in der Siemensstadt gerade das nächste Amazon oder Microsoft? Finden Sie es heraus bei einer exklusiven Führung mit dem Spandauer Abgeordneten Daniel Buchholz durch den Startup-Incubator Siemensstadt der HWR am 2.Oktober 2018.

Daniel Buchholz: „Viele große Unternehmen haben klein angefangen. Apple wurde in einer Garage gegründet. Die heutige Gründergeneration muss zum Glück nicht mehr in dunklen Kellern hausen. Junge UnternehmerInnen mit frischen Ideen zu unterstützen, ist die Aufgabe des Startup Incubators der Hochschule für Wirtschaft und Recht in der Siemensstadt. Bei einer exklusiven Tour gibt es erstmals für interessierte BürgerInnen spannende Einblicke in Projekte und mutige Ideen, die in den Gebäuden des Siemens Dynamowerks umgesetzt werden.

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Kiez-Putz Siemensstadt

Selbst aktiv werden statt immer nur meckern! Bereits zum fünften Mal packen die Siemensstädter an für einen sauberen Kiez. Den Kiez-Putz Siemensstadt am Samstag 8. September 2018 organisieren der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz und engagierte Bürger*innen.

Buchholz: „Der Kiez-Putz in der Spandauer Siemensstadt hat Tradition und lohnt sich! Von alten Flaschen über Computer, Autoreifen und Stoßstangen bis zu ganzen Teppichen reichte das Müll-Sortiment in den letzten Jahren. Die BSR hat den ganzen Plunder immer direkt im Anschluß weggefahren.

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Stellenabbau bei Siemens verhindern

Siemens plant einen umfangreichen Stellenabbau an verschiedenen Standorten in Deutschland. Berlin und besonders Spandau wären massiv betroffen, rund 570 Menschen sollen ihre Arbeitsplätze allein in der Siemensstadt verlieren. Dagegen regt sich jetzt massiver Widerstand.

Bei der IG-Metall-Demonstration in der Siemensstadt am 17.11.2017 auf dem Betriebsgelände von Siemens kamen 1.300 „Siemensianer“ zusammen, um gegen den Stellenabbau zu protestieren. Die SPD hat sich dazu im Bezirk, auf der Landes- und Bundesebene klar positioniert. Daniel Buchholz, Wahlkreisabgeordneter für die Siemensstadt, steht den Beschäftigten bei und fordert ein klares Bekenntnis von Siemens zu seinem Gründungsstandort Berlin.

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