Spandauer Stadtteile ohne Banken: Gemeinschaftsfiliale als Ausweg

Die Deutsche Bank schließt 43 Berliner Filialen, davon vier in Spandau. Ganze Stadtteile sind inzwischen ohne Bankfilialen. Auch bei der Sparkasse zeichnen sich Filialschließungen ab. Gerade für viele ältere Menschen eine Zumutung. Der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz appelliert an die Bankvorstände, in jedem Kiez eine moderne Gemeinschaftsfiliale zu eröffnen, um die Kosten deutlich zu senken und die Nahversorgung zu sichern.

Daniel Buchholz: „Die Banken haben ein großes Problem: In Zeiten von Internet und Smartphone kommen weniger Kunden in die Filialen und die Zinsen sind niedrig. Um Kosten zu sparen ist der Ausweg immer gleich: es werden Zweigstellen geschlossen. Aktuell ist es die Deutsche Bank, die im Laufe des Jahres 2017 allein in Berlin 43 Filialen schließen will. Das ist mehr als jede vierte Filiale, die die Deutsche Bank und ihre Tochter Berliner Bank in der Stadt noch haben.

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Kostenlose Renten-Beratung am 28. März 2017

Fragen zur Rente bewegen viele Berliner: Um wie viel steigt meine Rente dieses Jahr? Muss ich die Rente versteuern? Diese und andere Fragen beantwortet Renten-Experte Helmfried Hauch regelmäßig auf Einladung des Spandauer SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz in einer Sprechstunde.

Buchholz: „Zum 1. Juli 2016 sind die Renten rekordverdächtig angestiegen. Die 20,5 Millionen deutschen Rentnerinnen und Rentner erhalten jeden Monat im Schnitt 57 Euro mehr. Das ist eine wunderbare Nachricht und gleichzeitig Anerkennung für geleistete Lebensarbeit.

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U-Bahn BVG Video u Aufzug

Neuer Zeitplan: Spandauer U-Bahn-Stationen erhalten endlich Aufzüge

Seit vielen Jahren warten die Nutzer der BVG vergeblich auf die versprochenen Aufzüge an den Spandauer Stationen der U-Bahnlinie 7. Nur die Endstation Rathaus Spandau und seit Anfang 2016 auch Haselhorst sind bisher mit einem Fahrstuhl ausgestattet. Jetzt sind nach und nach die weiteren Bahnhöfe dran. Der Senat hat dem Spandauer SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz in einer Parlamentarischen Anfrage den aktualisierten Zeitplan für alle Baumaßnahmen mitgeteilt.

Daniel Buchholz: „Nach jahrelangen Protesten ist Anfang 2016 endlich der Aufzug am U‑Bahnhof Haselhorst fertiggestellt worden. Gemeinsam mit vielen mobilitätseingeschränkten Anwohnern mache ich seit Jahren Druck bei der BVG und dem Senat, sämtliche Stationen der U7 in Spandau umgehend mit Aufzügen auszustatten. Es gab und gibt leider immer wieder Verzögerungen bei der Planung und Bauausführung. Meine Parlamentarische Anfrage vom August 2016 zum weiteren Zeit- und Kostenplan hat der Senat jetzt umfassend beantwortet.

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Mieten-Sprechstunde am 10. März 2017

Sorgen um die eigene Wohnung und steigende Mieten bewegen viele Berlinerinnen und Berliner. Gemeinsam mit Jürgen Wilhelm vom Berliner Mieterverein bietet der Spandauer SPD-Abgeordnete und Mietexperte Daniel Buchholz eine Mieten-Sprechstunde in seinem Bürgerbüro rund um das Thema Mieten an.

Buchholz: „Haben Sie Ärger mit dem Vermieter oder Fragen zu steigenden Mieten? Berlin bietet viel, die Stadt wächst. Das ist ein Kompliment für Berlin, aber auch mit spürbaren Auswirkungen verbunden. Im Berliner Abgeordnetenhaus sind wir aktiv, um den Anstieg der Mieten zu begrenzen und geben deutlich mehr Geld für sozialen Wohnungsbau aus.

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Facharztmangel in Spandauer Kiezen

Mit einem fiebrigen Kind zum Arzt? Einen Orthopäde für den schmerzenden Rücken finden? Weite Wege erwarten Eltern und Patienten nicht nur in Haselhorst oder der Siemensstadt. Schon lange setzt sich der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz für mehr niedergelassene Ärzte in den Kiezen ein und fordert eine gerechtere Verteilung der Praxen für gesetzlich versicherte Patienten innerhalb des Bezirks.

Daniel Buchholz: „Die Initiative des Berliner Gesundheitssenators für eine gerechtere Verteilung der Arztpraxen über die Bezirke begrüße ich ausdrücklich, sie ist dringend notwendig. Im August 2016 hat er eine Kinderarztpraxis nahe der Spandauer Altstadt besucht, die nach einem Arztwechsel erhalten bleibt. Doch dieses Beispiel unterstreicht auch: in der Altstadt und Umgebung sind Fachärzte gut vertreten. In anderen Spandauer Kiezen sieht das zum Teil ganz anders aus, es besteht Facharztmangel.

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Märchenlesungen am 15. & 25. Nov 2016

In vorweihnachtlicher Zeit lädt der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz zur Märchenlesung in sein kunterbuntes Bürgerbüro ein am 25.11.16 um 10 Uhr. Es ist eine von vielen Veranstaltungen im Rahmen der Berliner Märchentage.

Königin, Bauerntochter, Fee oder Hexe? Starke Frauen oder passive Schönheiten? „Dornröschen erwacht …!“ ist das Motto der Berliner Märchentage 2016 mit mehr als 800 Veranstaltungen. Der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz liest wie in den vergangenen Jahren spannende Märchen für Kinder und interessierte Erwachsene vor.

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Buchholz gewinnt Wahlkreis zum 4. Mal direkt

Bereits zum vierten Mal in Folge konnte der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz seinen Wahlkreis direkt gewinnen. Erneut mit einem der besten SPD-Wahlergebnisse in ganz Berlin. Daniel Buchholz sagt nicht nur ‚Herzlichen Dank‘, sondern lädt alle Wähler und Unterstützer zu Kaffee und Kuchen in sein Bürgerbüro ein am Freitag 30.9.16 von 15 bis 17 Uhr.

Buchholz: „Bei der Wahl am 18. September 2016 konnte ich zum vierten Mal in Folge meinen Wahlkreis direkt gewinnen. Genau 35,1 % der WählerInnen in Siemensstadt, Haselhorst, Wilhelmstadt-Nord, Stresow und Tiefwerder haben mir ihre Stimme gegeben. Es ist berlinweit das zweitbeste Ergebnis für einen SPD-Abgeordneten.

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Müll-Chaos in Kladow umgehend beenden!

Seit fast einem Jahr ist es ein Kladower Schandfleck: Bergeweise stapeln sich Gelbe Müll-Säcke am Straßenrand im Fählmannweg. Einige sind von Tieren zerrissen, loser Abfall verteilt sich weiträumig. Der Entsorger Alba weigert sich, bei den einzelnen Häusern vorzufahren und fordert stattdessen zum illegalen Ablegen von Müll auf. „Dieses Abfall-Chaos muss umgehend beendet werden“, fordert der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz die Firma Alba auf.

Daniel Buchholz, Sprecher für Umwelt der SPD-Fraktion: „Seit rund einem Jahr wehren sich die Anwohner in Kladow gegen das Abfall-Chaos vom Fählmannweg und Pfändnerweg. Der Entsorger Alba weigert sich seitdem, die Sackgasse mit mehr als 40 Häusern mit seinen Sammelfahrzeugen zu befahren. Als Grund wird auf ein Verbot des Rückwärtsfahrens durch die Berufsgenossenschaft verwiesen. Die großen Alba-Müllfahrzeuge könnten im 600 Meter langen Fählmannweg nicht sicher wenden und am Ende der Sackgasse wäre die Schranke zu schmal. Obwohl andere Entsorger die Straße durchweg befahren.

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