BSR Biogasanlage: Exklusive Besichtigung am 18. Dezember 2018

Erleben, was aus Bioabfall wird? Das macht eine exklusive Tour durch die hochmoderne BSR Biogasanlage möglich. Am Dienstag 18. Dezember 2018 lässt sich live der Weg des Bioabfalls aus den Berliner Mülltonnen verfolgen und erfahren, wie daraus sauberes Bio-Erdgas wird. Hinter die Tore der Anlage in Ruhleben lädt der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz alle Interessierten ein.

Daniel Buchholz: „Haben Sie auch schon eine Biotonne auf dem Hof? Ab April 2019 weitet Berlin die Sammlung von Bioabfall deutlich aus. Auch in den gartenreichen Außenbezirken wird dann standardmäßig eine Biotonne für die Haushalte aufgestellt. Dafür habe ich mich als umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus lange eingesetzt.

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Kiez-Putz Siemensstadt

Selbst aktiv werden statt immer nur meckern! Bereits zum fünften Mal packen die Siemensstädter an für einen sauberen Kiez. Den Kiez-Putz Siemensstadt am Samstag 8. September 2018 organisieren der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz und engagierte Bürger*innen.

Buchholz: „Der Kiez-Putz in der Spandauer Siemensstadt hat Tradition und lohnt sich! Von alten Flaschen über Computer, Autoreifen und Stoßstangen bis zu ganzen Teppichen reichte das Müll-Sortiment in den letzten Jahren. Die BSR hat den ganzen Plunder immer direkt im Anschluß weggefahren.

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Biotonne endlich in ganz Berlin – Parkreinigung durch BSR ausweiten

In Berlin wird ab April 2019 die Sammlung von Bioabfall deutlich ausgeweitet. Auch in den gartenreichen Außenbezirken wird dann standardmäßig eine Biotonne für die Haushalte aufgestellt. Daniel Buchholz, Sprecher für Stadtentwicklung und Umwelt der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, begrüßt die seit langem vom Parlament geforderte Ausweitung der Biomüllsammlung.

„Endlich erhalten alle Berliner Haushalte ab April 2019 eine Biotonne! Das bringt unsere Stadt beim Klimaschutz deutlich voran, spart vielen Haushalten das Geld für teure Restmülltonnen und schafft 100 neue Arbeitsplätze bei der BSR. Bisher ist nur jeder fünfte Haushalt in den gartenreichen Außenbezirken an die Bioabfallsammlung der BSR angeschlossen. Die Vorgabe für die Ausweitung ist seit über zehn Jahren Beschlusslage des Berliner Abgeordnetenhauses und auch durch das Kreislaufwirtschaftsgesetz des Bundes seit Anfang 2015 verpflichtend. Die deutliche Ausweitung der Bioabfallsammlung bei Privathaushalten und Gewerbebetrieben ist durch eine Informationskampagne der BSR zu begleiten, das fördert Akzeptanz und Sammelqualität. Kleiner Hinweis: Wer wirklich einen Komposthaufen betreibt (und es nicht nur behauptet), kann die Ausnahmeregelung in Anspruch nehmen und erhält keine Biotonne.

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Mehrwegbecher für ein sauberes Berlin

Berlin hat am 14. Juli 2017 eine landesweite Initiative gegen Müllberge durch Einwegbecher gestartet. In immer mehr Geschäften gibt es für die Kunden einen Rabatt, wenn sie ihren eigenen Mehrwegbecher befüllen lassen. Das Berliner Abgeordnetenhaus hatte den Senat beauftragt, gemeinsam mit Umwelt- und Wirtschaftsverbänden die Becher- und Abfallflut in Berlin zu verringern.

Daniel Buchholz, Sprecher für Stadtentwicklung und Umwelt der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, hat die überparteiliche Initiative von Anfang an aktiv unterstützt und freut sich über den Start: „Jetzt sagt die deutsche Hauptstadt endlich der Becherflut den Kampf an! Bisher landen jedes Jahr 170 Millionen Einwegbecher nach kurzem Gebrauch im Mülleimer oder auf den Berliner Straßen.

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Müll-Chaos in Kladow endlich beendet

Update Juni 2017:
Nach langem Kampf der AnwohnerInnen gemeinsam mit Daniel Buchholz hat das Müll-Chaos in Kladow ein Ende gefunden! Die Schranke wurde verbreitert, wie auf dem Foto zu sehen ist. Jetzt holen die Müllwagen von Alba die Gelben Säcke wieder vor den Häusern ab. Der einfache Vorschlag für die Verbreiterung kam übrigens von Daniel Buchholz beim Vor-Ort-Termin.

(Sept. 2016) Seit fast einem Jahr ist es ein Kladower Schandfleck: Bergeweise stapeln sich Gelbe Müll-Säcke am Straßenrand im Fählmannweg. Einige sind von Tieren zerrissen, loser Abfall verteilt sich weiträumig. Der Entsorger Alba weigert sich, bei den einzelnen Häusern vorzufahren und fordert stattdessen zum illegalen Ablegen von Müll auf. „Dieses Abfall-Chaos muss umgehend beendet werden“, fordert der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz die Firma Alba auf.

Daniel Buchholz, Sprecher für Umwelt der SPD-Fraktion: „Seit rund einem Jahr wehren sich die Anwohner in Kladow gegen das Abfall-Chaos vom Fählmannweg und Pfändnerweg. Der Entsorger Alba weigert sich seitdem, die Sackgasse mit mehr als 40 Häusern mit seinen Sammelfahrzeugen zu befahren. Als Grund wird auf ein Verbot des Rückwärtsfahrens durch die Berufsgenossenschaft verwiesen. Die großen Alba-Müllfahrzeuge könnten im 600 Meter langen Fählmannweg nicht sicher wenden und am Ende der Sackgasse wäre die Schranke zu schmal. Obwohl andere Entsorger die Straße durchweg befahren.

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Mehr Papierkörbe in der Siemensstadt

In der Siemensstadt hängen ab sofort mehr Papierkörbe. Kurze Wege zu den orangenen Abfallbehältern helfen gegen Dreckecken und Vermüllung, ist der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz überzeugt. Er hatte bei der BSR nachgehakt, nun sollen neben neuen Behältern auch die Kontrollen vor Ort verstärkt und bei Bedarf die Papierkörbe häufiger geleert werden.

Daniel Buchholz: „In Siemensstadt, Haselhorst und der Wilhelmstadt haben sich bei unseren Kiez-Putzaktionen zuletzt viele engagierte BürgerInnen tatkräftig beteiligt. Dafür herzlichen Dank! In allen drei Kiezen konnten wir jede Menge Dreckecken säubern. Umso mehr sind uns und einigen AnwohnerInnen fehlende Papierkörbe aufgefallen.

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Müllberge an der stillgelegten Siemensbahn verschwinden endlich

Die Anlagen und Gleise der ehemaligen Siemensbahn in der Siemensstadt werden endlich von Müllbergen und alten Elektro-Großgeräten befreit. Das hat die Deutsche Bahn auf Initiative des Spandauer SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz zugesagt.

Die ehemaligen Anlagen und Gleise der stillgelegten Siemensbahn werden leider immer wieder als Müll-Abladeplatz missbraucht. Das Gelände vom Popitzweg über den Jungfernheideweg bis zum Quellweg in der Spandauer Siemensstadt gehört der Deutschen Bahn und ist mit Hausmüll, Autoreifen und ganzen Kühlschränken überzogen. Das ist zuletzt besonders aufgefallen, nachdem der daneben liegende Fußgängerweg („Schwarzer Weg“) von rund 20 Anwohnern beim Kiez-Putz vollständig gereinigt wurde.

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Altglas: Parlament stoppt Abzug von Hoftonnen

Ohne Vorwarnung ist Ende 2013 in den Berliner Bezirken Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick mehr als jede zweite Altglas-Tonne aus den Hinterhöfen verschwunden. Nach scharfem Protest der betroffenen Mieter und aus der Politik ist der vom DSD geplante weitere Abzug der Hoftonnen in allen Bezirken gestoppt worden. Anfang 2017 sollten auch die drei Ost-Berliner Bezirke ihre bewährten Hoftonnen zurückbekommen, aber das will das DSD verhindern.

Das Duale System Deutschland (DSD) hatte den Abzug der Tonnen an den Häusern veranlasst. Wegen der vermeintlich schlechteren Qualität des in den (Hof-)Tonnen gesammelten Altglases sollten die Flaschen künftig verstärkt in Altglas-Iglus am Straßenrand geworfen werden. Diese sind jedoch häufig zu weit entfernt. Die Sammelmenge sinkt, ein gewaltiger Nachteil für die Umwelt.

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