Müll-Chaos in Kladow umgehend beenden!

Seit fast einem Jahr ist es ein Kladower Schandfleck: Bergeweise stapeln sich Gelbe Müll-Säcke am Straßenrand im Fählmannweg. Einige sind von Tieren zerrissen, loser Abfall verteilt sich weiträumig. Der Entsorger Alba weigert sich, bei den einzelnen Häusern vorzufahren und fordert stattdessen zum illegalen Ablegen von Müll auf. „Dieses Abfall-Chaos muss umgehend beendet werden“, fordert der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz die Firma Alba auf.

Daniel Buchholz, Sprecher für Umwelt der SPD-Fraktion: „Seit rund einem Jahr wehren sich die Anwohner in Kladow gegen das Abfall-Chaos vom Fählmannweg und Pfändnerweg. Der Entsorger Alba weigert sich seitdem, die Sackgasse mit mehr als 40 Häusern mit seinen Sammelfahrzeugen zu befahren. Als Grund wird auf ein Verbot des Rückwärtsfahrens durch die Berufsgenossenschaft verwiesen. Die großen Alba-Müllfahrzeuge könnten im 600 Meter langen Fählmannweg nicht sicher wenden und am Ende der Sackgasse wäre die Schranke zu schmal. Obwohl andere Entsorger die Straße durchweg befahren.

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Mehr Papierkörbe in der Siemensstadt

In der Siemensstadt hängen ab sofort mehr Papierkörbe. Kurze Wege zu den orangenen Abfallbehältern helfen gegen Dreckecken und Vermüllung, ist der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz überzeugt. Er hatte bei der BSR nachgehakt, nun sollen neben neuen Behältern auch die Kontrollen vor Ort verstärkt und bei Bedarf die Papierkörbe häufiger geleert werden.

Daniel Buchholz: „In Siemensstadt, Haselhorst und der Wilhelmstadt haben sich bei unseren Kiez-Putzaktionen zuletzt viele engagierte BürgerInnen tatkräftig beteiligt. Dafür herzlichen Dank! In allen drei Kiezen konnten wir jede Menge Dreckecken säubern. Umso mehr sind uns und einigen AnwohnerInnen fehlende Papierkörbe aufgefallen.

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Müllberge an der stillgelegten Siemensbahn verschwinden endlich

Die Anlagen und Gleise der ehemaligen Siemensbahn in der Siemensstadt werden endlich von Müllbergen und alten Elektro-Großgeräten befreit. Das hat die Deutsche Bahn auf Initiative des Spandauer SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz zugesagt.

Die ehemaligen Anlagen und Gleise der stillgelegten Siemensbahn werden leider immer wieder als Müll-Abladeplatz missbraucht. Das Gelände vom Popitzweg über den Jungfernheideweg bis zum Quellweg in der Spandauer Siemensstadt gehört der Deutschen Bahn und ist mit Hausmüll, Autoreifen und ganzen Kühlschränken überzogen. Das ist zuletzt besonders aufgefallen, nachdem der daneben liegende Fußgängerweg („Schwarzer Weg“) von rund 20 Anwohnern beim Kiez-Putz vollständig gereinigt wurde.

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Frühjahrsputz Siemensstadt am 16. April 2016

Bereits zum dritten Mal packen die Siemensstädter an für einen sauberen Kiez. Selbst aktiv werden statt immer nur meckern! Den Frühjahrsputz Siemensstadt am Samstag 16. April 2016 organisieren der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz und die Stadtteilkonferenz.

Buchholz: „Der Frühjahrsputz in der Spandauer Siemensstadt hat Tradition und lohnt sich! Von alten Flaschen über Computer und Stoßstangen bis zu ganzen Teppichen reichte das Müll-Sortiment im letzten Jahr. Die BSR hat den ganzen Plunder dann pünktlich weggefahren.

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Altglas: Parlament stoppt Abzug von Hoftonnen

Ohne Vorwarnung ist Ende 2013 in den Berliner Bezirken Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick mehr als jede zweite Altglas-Tonne aus den Hinterhöfen verschwunden. Nach scharfem Protest der betroffenen Mieter und aus der Politik ist der vom DSD geplante weitere Abzug der Hoftonnen in allen Bezirken gestoppt worden. Anfang 2017 sollten auch die drei Ost-Berliner Bezirke ihre bewährten Hoftonnen zurückbekommen, aber das will das DSD verhindern.

Das Duale System Deutschland (DSD) hatte den Abzug der Tonnen an den Häusern veranlasst. Wegen der vermeintlich schlechteren Qualität des in den (Hof-)Tonnen gesammelten Altglases sollten die Flaschen künftig verstärkt in Altglas-Iglus am Straßenrand geworfen werden. Diese sind jedoch häufig zu weit entfernt. Die Sammelmenge sinkt, ein gewaltiger Nachteil für die Umwelt.

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Coffee to go: Umweltpolitiker fordern Mehrwegbecher für ein sauberes Berlin

Um den Abfallberg von jährlich 170 Millionen Coffee to go-Bechern in Berlin zu verringern, fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) gemeinsam mit den Umweltpolitikern im Berliner Abgeordnetenhaus die Einführung von Mehrwegsystemen für den mobilen Kaffeegenuss.

Der Berliner Handel und die Gastronomie sollen auf wiederbefüllbare Becher setzen, weil die Straßen und Plätze der Hauptstadt Jahr für Jahr mit 2400 Tonnen Abfall durch Coffee to go-Becher vermüllt werden. 85 Prozent der Berlinerinnen und Berliner finden, dass Einwegbecher öffentliche Papierkörbe überlasten und Plätze sowie Parks verschmutzen. Eine schlaue Lösung sind Mehrwegbecher – sie vermeiden Müll, tragen zu einem sauberen Stadtbild bei und schützen das Klima.

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Barrierefreie Mülltonnen: Pilotversuch für einfache Abfallentsorgung

Der Deckel einer normalen Mülltonne ist insbesondere für viele ältere Menschen, Kinder und Rollstuhlfahrer ein echtes Hindernis. Nur schwer bekommen sie den Deckel ausreichend geöffnet, um ihren Abfall hinein zu werfen. Mit einem Pilotversuch wird jetzt erstmals in Berlin getestet, ob die „schräge“ Aufstellung der Abfalltonnen Abhilfe schaffen kann.

Ob Kind, Rollstuhlfahrer, Menschen mit Rollator oder „Otto-Normal-Verbraucher“– bei der sog. Tonne im Gestell lassen sich Hausmüll, Biomüll, Papier oder Wertstoffe ohne Mühe in die 240-Liter-Tonne einwerfen. „Arc 32“ heißt die Lösung für den barrierefreien Zugang zur Mülltonne, den die Produktdesignerin Evelyn Malinowska im Rahmen ihres Diplompraktikums bei der Berliner Stadtreinigung entwickelt hat.

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Kiez-Putz Wilhelmstadt 06-2015

Kiez-Putz Wilhelmstadt 2015

8Beim Kiez-Putz in der Wilhelmstadt haben mehr als 20 HelferInnen mit angepackt. Darunter waren 10 Jugendliche vom SportJugendClub Wildwuchs, ein super Team. In zwei Gruppen aufgeteilt, konnten nicht nur der Metzer Platz und das Havelufer gesäubert werden, sondern auch diverse Grünstreifen an der Wilhelmstraße.

In einigen Ecken der Wilhelmstadt liegt leider Abfall und Unrat herum. Darum haben der Wahlkreisabgeordnete Daniel Buchholz und die SPD Wilhelmstadt eingeladen, dem Dreck mit tatkräftigem Engagement zu Leibe zu rücken. Den Kiez-Putz am 27. Juni 2015 unterstützte die BSR mit Handschuhen, Kneifzangen, Westen und Besen.

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